Zwei praktische Tools für den Texter-Alltag

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Als freie Texterin brenne ich dafür, die richtigen Worte zu finden – Worte, die im Gedächtnis bleiben und einen guten Eindruck hinterlassen. Denn gut recherchierte Texte sind das, was interessante Internetseiten und Magazine ausmacht. Gut lesbare Texte sorgen für einen steten Leserzustrom, zufriedenstellende Verkaufszahlen und Werbeeinnahmen. Damit das funktioniert, ist Unique Content gefragt. Wer plagiiert, verliert – vor allem wenn es um die Positionierung bei Suchmaschinen geht.

Mit Online-Tools vor Plagiaten schützen

Wer Texte vom ersten Buchstaben an selbst konzipiert, läuft im Grunde keine Gefahr zu plagiieren. Doch vor allem wenn man über ein Thema schreibt, das einem schon hundert Mal aus der Feder geflossen ist oder umgekehrt, wenn man sich völlig unerfahren auf einen neuen Themenkomplex stürzt, kann es vorkommen, dass man bewusst oder unbewusst, Formulierungen aus alten Texten oder Recherchequellen klaut.

Um sicher zu gehen, dass du nicht irgendwo Gehörtes oder Gelesenes nachplapperst, kannst du den fertigen Text vor der Veröffentlichung einfach durch eine kostenlose Plagiatskontrolle jagen. Online-Tools wie Plagium überzeugen in der Regel mit weiteren Funktionen wie beispielsweise dem Vergleichen von Texten. So kannst du auf einen Blick sehen, ob es Ähnlichkeiten zwischen deinen und bereits plublizierten Texten gibt.

Mehr als nur ein*e Texter*in: HTML-Codes richtig nutzen

Obwohl der Alltag im Textbüro in erster Linie davon bestimmt wird, mit Worten zu jonglieren, ist das nicht alles, was ich mache. Viele Kund*innen möchten den Text fix und fertig geliefert bekommen, sodass sie ihn direkt veröffentlichen können, z. B. in ihrem Blog. Gegen Aufpreis formatiere ich den Text daher auch gleich in die gewünschte Form – und das geschieht in der Regel mithilfe von HTML-Codes.

Textformatierung mit HTML-Codes

Die Grenze zwischen Texten, Layouten und Webdesign ist daher fließend. Nicht selten arbeiten kreative Köpfe gewissermaßen in Personalunion als Texter*in, Layouter*in, Web- und Grafikdesigner*in – übrigens nicht nur bei bestellten Aufträgen, sondern auch um die eigene Website zu gestalten.

Zum Glück ist das mit der Textformatierung mithilfe von HTML-Codes gar nicht sooo schwer, wie es klingt. Eine umfassende Übersicht über die unterschiedlichen HTML-Codes bietet diese Webseite. Und wenn es von Auftraggeber*innenseite doch mal aufwendiger wird, erhalte ich meist eine Formatvorlage, die nur noch befüllt werden muss.

Um den Überblick nicht zu verlieren, kann man die Vorlage (oder die eigens designte Seite) im HTML-Format hier eingeben. Die Seite spuckt im unteren Teil dann aus, wie die fertige Seite aussehen wird. Sehr praktisch. So schaffen es auch Texter*innen, die eigentlich nichts mit Webdesign am Hut haben, fix und fertig gestaltete Texte für Online-Magazine zu liefern.

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