Meme: Bilder sagen mehr als tausend Worte

In der Kürze liegt die Würze. Nutze Memes für gezielte Markenkommunikation.

Prägnante Sprüche, inspirierende Zitate und altbekannte Weisheiten sagen viel mit wenig Worten. Genau deshalb waren Zitat- und Aphorismensammlungen schon immer sehr beliebt. Die zum Buch gebundenen Wortperlen großer Dichter und Denker spielen in Zeiten von Social Media eine untergeordnete Rolle. Memes sind in. Kompakte Spruchbilder mit smarten Aussagen von berühmten Persönlichkeiten kursieren durch das Netz. Daneben sammeln sich traditierte Volksweisheiten sowie Beiträge, die uns zum Schmunzeln bringen. Zwischen Katzenvideos und Newsfeed sind es vor allem bildgewaltige Sprüche, die den Blick beim Scrollen auf sich ziehen.

Dein Projekt auf den Punkt gebracht

Es ist eine Binsenwahrheit, aber Bilder sagen tatsächlich mehr als tausend Worte. Doch warum nicht beides – Wort und Bild – für Deinen Erfolg kombinieren? Längst ist die gezielte Bildsprache im Marketing angekommen. Denn mit Memes kannst Du Botschaften gezielt und knackig auf den Punkt bringen. Die Spruchbanner sind mit einem Klick geteilt – beste Voraussetzung dafür, dass Dein Beitrag “viral” geht.

Um im Wust der bunt beschriebenen Bilder nicht unterzugehen, gilt es eine individuelle Ausdrucksform zu finden. Stichworte: Branding und Corporate Design. Doch vor allem KMUs, Start-ups und angehende BloggerInnen müssen in der Welt des bildlichen Marketings mit ihrem Budget haushalten. Wer selbst kein Illustrator ist und auch keinen Grafiker im Team hat, tut sich mit modernen Bildbearbeitungsprogrammen von Adobe Photoshop bis Illustrator zuweilen schwer.

Memes und Grafiken kinderleicht selbst gestalten

Doch es gibt günstige Alternativen, die kinderleicht zu bedienen sind – Digital Native oder nicht. Eine davon ist das Bildbearbeitungsportal Canva. Mit nur wenigen Klicks kannst Du Deine Botschaft anschaulich an den Mann und an die Frau bringen. Vor allem Unternehmen und Projekte, die sich noch im Aufbau befinden, profitieren davon, ihren Entwicklungsprozess packend und zuweilen witzig zu illustrieren. Je kreativer Du dabei vorgehst, desto mehr Aufmerksamkeit wirst Du erlangen.

Du bist kein Mensch der großen Worte, sondern ein Zahlenmensch? Kein Problem. Neben Memes kommen auch illustrierende Grafiken mit Balkendiagramm & Co richtig gut beim Internetpublikum an. Ein praktisches Hilfsmittel zur Grafikerstellung ist Infogram.

Beachte folgende grundlegende Hinweise im Umgang mit Memes und Grafiken zu Marketingzwecken:

  1. Sei Du selbst. Wähle Farben und Schriftarten passend zu Logo und anderen Brand-Elementen Deines Unternehmens aus.
  2. Was unterscheidet Dich von anderen Unternehmer*innen Deiner Branche? Kopieren gilt nicht. Finde eigene Worte (und Bilder) für Deine Markenbotschaft.
  3. Fass Dich kurz. In der Kürze liegt die Würze. Vermeide Palaver und Geschwafel. Sprich Deine Zielgruppe direkt an. Du entscheidest, ob ihr beim Sie bleibt oder per Du kommuniziert.
  4. Und von vorne! Nicht nur im Fernsehen und auf Netflix lieben wir Serien. Auch in den Sozialen Netzwerken lieben wir das immer wieder Neue, das doch ähnlich aussieht. Setze daher auf wiederkehrende Schemen in der Gestaltung und poste, was das Breitband aushält. Nein, ernsthaft: Zumindest einmal am Tag – besser öfter – solltest Du etwas auf Facebook, Instagram, Twitter & Co mit Deiner Community (und potentiellen Kundschaft) teilen.

Wie ich Dich als Texterin unterstützen kann

Überlege Dir daher, welche Dienste Dein Unternehmen anbietet und wie Du diese in nur wenigen Worten zusammenfassen kannst. Wortspiele sowie Zitate dürfen dabei gerne mit auf die virtuelle Leinwand. Deine Memes werden so gewissermaßen zur digitalen Visitenkarte, die man einfach und gerne weiterreicht – und zwar mit nur einem Klick.

Gerne erstelle ich Dir spannende Konzepte für eine (fortlaufende) Meme-Kampagne, die für Aufsehen sorgt und die Aufmerksamkeit Deiner Follower erhält. Und Du wirst sehen, die kurzweiligen Spruchbilder werden von nachhaltiger Wirkung sein.

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